“Es wird erwartet, dass die Verletzung in schätzungsweise drei Monaten ausgeheilt ist“, schrieb Toyota in einer Presseerklärung.
Davidson war am Samstag mit seinem Wagen am Ende der Mulsanne-Geraden, wo die Wagen Spitzengeschwindigkeiten von 330 Stundenkilometer erreichen, in die Luft gestiegen und hatte sich überschlagen. Davidsons Prototyp krachte auf die Hinterräder und schleuderte in die Reifenstapel. Ausgelöst wurde der Horrorcrash durch die Berührung eines Ferraris einer niedrigeren Renn-Klasse.
Nachdem der erste Wagen des Le-Mans-Rückkehrers Toyota damit vorzeitig aus dem Rennen gewesen war, schied anschließend auch das zweite Auto wegen eines technischen Defekts aus.
Vor einem Jahr waren zwei Audis bei dem stets gefährlichen Langstrecken-Klassiker schwer verunglückt. Mike Rockenfeller und Allan McNish waren damals mit dem Schrecken davongekommen.
dpa





