Die 25-Jährige war von Stalkern verfolgt worden und hatte Morddrohungen erhalten. „So was hinterlässt irgendwo auch Spuren und Wunden, muss ich ganz ehrlich sagen, gerade seelisch“, sagte die Doppel-Olympiasiegerin bei SWR1 Leute.
Zwar gäbe es auch Vorteile der Popularität, „wenn ich zum Beispiel in Garmisch in ein Geschäft komme, und die Verkäuferinnen fragen: 'Mensch, Frau Neuner, wollen Sie einen Cappuccino?' Es gibt aber auch Fälle, die sehr unangenehm sind. Wenn dann die Leute vor der Haustür stehen und teilweise auch sehr fordernd oder wirklich unfreundlich sind.“
So schön und so erfolgreich: Magdalena Neuner
So wie die Morddrohungen bei der Heim-WM in Ruhpolding: „Es gibt schon öfter Leute, die mir da Angst machen wollen. Natürlich hofft man immer, dass nichts dahintersteckt - am Ende war Gott sei Dank auch noch nichts dahinter, aber es ist natürlich schon eine krasse Situation, in die man da gerät.“
SID































