Steffen lag nach 24,37 Sekunden stattliche 41 Hundertstel vor der Niederländerin Hinkelien Schreuder. Rang drei ging an die Griechin Nery-Mantey Niangkoura (24,93). Steffen erzielte ihre beste Zeit seit dem Verbot der Hightech-Anzüge Ende 2009.
Bei der Lagen-Staffel der Männer gab es ebenfalls grund zur Freude. In der Besetzung Helge Meeuw (Magdeburg), Christian vom Lehn (Wuppertal), Steffen Deibler (Hamburg) und Marco di Carli (Frankfurt) musste das DSV-Quartett in 3:34,41 Minuten nur Italien (3:32,80) den Vortritt lassen. Bronze ging an Ungarn (3:34,57). .
Brustschwimmerin Caroline Ruhnau hat sich am Schlusstag der Europameisterschaften überraschend Bronze über 50 m gesichert und den größten Erfolg ihrer Karriere gefeiert. Die deutsche Meisterin aus Essen musste sich auf der nicht-olympischen Distanz nach 31,35 Sekunden nur Petra Chocova (Tschechien) und Sycerika McMahon (Irland) geschlagen geben und holte ihre erste internationale Langbahn-Medaille. Der DSV beendete die Meisterschaften mit achtmal Gold, sechsmal Silber und dreimal Bronze mit der besten Bilanz seit der Heim-EM 2002 in Berlin
dpa/sid





