Atom-Moratorium: Brüderle nennt Vorwürfe "absurd"

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Bundeswirtschaftsminister Rainer Brüderle hat einen Zusammenhang des Atom-Moratoriums mit den bevorstehenden Landtagswahlen dementiert.

Berlin - Bundeswirtschaftsminister Rainer Brüderle hat einen Zusammenhang des Atom-Moratoriums mit den bevorstehenden Landtagswahlen entschieden zurückgewiesen: "Uns Wahlkampfmanöver vorzuwerfen, ist absurd."

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Das sagte der FDP-Politiker am Donnerstag im Bundestag. Er widersprach auch einem Zeitungsbericht, wonach er vor dem Bundesverband der Deutschen Industrie einen solchen Zusammenhang hergestellt habe. Der BDI habe inzwischen erklärt, dass ein internes Protokoll des Verbands seine (Brüderles) Aussagen falsch wiedergebe. Richtig sei, dass die Regierung schnell das Zeitalter der erneuerbaren Energien erreichen wolle. Das dreimonatige Atom-Moratorium sei völlig ergebnisoffen, sagte der Minister. Eine Deindustrialisierung sei mit Schwarz-Gelb aber auch nicht zu machen.

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dapd

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