Gericht verringert Haft für Autobahnschützen um drei Monate

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Der wegen versuchten Mordes angeklagte Fernfahrer Michael K. (M) sitzt im Würzburger Landgericht. Foto: Christiane Gläser/Archiv

Würzburg (dpa) - Der sogenannte Autobahnschütze muss für drei Monate weniger ins Gefängnis als zunächst vorgesehen. Das Landgericht Würzburg setzte die Haftstrafe des Ersturteils um drei Monate auf zehn Jahre und drei Monate herab.

Der Fernfahrer aus der Eifel war im Oktober 2014 für die jahrelangen und wahllosen Schüsse auf Lastwagen zu zehneinhalb Jahren Haft verurteilt worden. Dabei wurden auch Menschen verletzt. Weil der Angeklagte in Revision ging und der Bundesgerichtshof (BGH) das Urteil in Teilen aufhob, musste das Landgericht Würzburg neu verhandeln.

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