Erdbeben erschüttert griechische Halbinsel

Peloponnes - Ein Erdbeben der Stärke 4,9 hat am frühen Samstagmorgen den Westen der griechischen Halbinsel Peloponnes erschüttert und die Bewohner aus dem Schlaf gerissen. Mehrere kleine Nachbeben folgten.

Verletzte wurden der Polizei nicht gemeldet, berichtete der örtliche staatliche Radiosender (ERA-Patras). Wie das Geodynamische Institut von Athen mitteilte, lag das Epizentrum des Bebens rund 30 Kilometer südlich der Hafenstadt Patras und vier Kilometer unter der Erdoberfläche. Augenzeugen in Patras sagten der Nachrichtenagentur dpa, die Einwohner der Region seien aus dem Schlaf gerissen worden. Viele seien anschließend auf die Straßen gerannt. Dem ersten Erdstoß, der sich kurz nach 05.00 Uhr ereignete, folgten mehrere kleinere Nachbeben.

dpa

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