„Wir wollten, dass es bis 2012 rund 1.500 neue Läden, ein entsprechendes Marketing und andere Sortimente gibt“, sagte Timo Renz, der für die Unternehmensberatung Dr. Wieselhuber & Partner das Fit-for-Future-Konzept bei Schlecker umsetzen sollte, den „Stuttgarter Nachrichten“ (Montagausgabe).
Letzter Tag in Tausenden Schlecker-Filialen: Räumungsverkauf sorgt für leere Regale
Norbert Wieselhuber erklärt das mit dem „Psychogramm eines Pionierunternehmers“. Diese hätten ein Problem damit, zu konsolidieren oder abzuschneiden. Wenn die Unternehmensberatung aus betriebswirtschaftlichen Gründen bei Schlecker eine Filiale schließen wollte, „dann war es so, als würden wir ihm ein Kind wegnehmen“.
dapd










































