111.03.1011.03.10|Politik
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Sao Paulo - Nach neuen Vorwürfen ist Außenminister Guido Westerwelle in die Offensive gegangen und hat sich scharf gegen Kritik an seiner Einladungspraxis zu Wehr gesetzt. Das hat er gesagt:

© dpa
Bundesaußenminister Guido Westerwelle (FDP, Mitte) gibt nach einem Treffen mit dem brasilianischen Präsidentenein Kurzstatement auf dem Stadtflughafen Congonhas in Sao Paulo.
Auf seiner Südamerika-
Laut “Berliner Zeitung“ geht es bei den neuen Vorwürfe um die Far Eastern Fernost Beratungs-
Das Auswärtige Amt verteidigte nochmals auch die Mitreise von Westerwelles Lebensgefährten Michael Mronz. Dieser nehme “als Lebenspartner“ an dem Besuch teil. Ein Sprecher der rheinland-
Westerwelle war am Mittwochabend überraschend in Sao Paolo mit dem brasilianischen Präsidenten Luiz Inácio Lula da Silva zusammengetroffen. Dieser bekräftigte dabei die Forderung nach einer Reform des Weltsicherheitsrates. Es gebe keine Erklärung mehr dafür, dass Deutschland, Japan, Brasilien und Indien keinen ständigen Sitz in dem Gremium hätten, sagte der Präsident nach Angaben aus Delegationskreisen. Westerwelle bekannte sich in Brasilien erneut zu einer offensiven Außenwirtschaftsförderung. “Als Außenminister werde ich die deutsche Wirtschaft mit dem gesamten Instrumentarium unterstützen, das mir zur Verfügung steht“, hieß es im Manuskript einer Rede für die deutsch-
Bei seinem Besuch in Rio de Janeiro will sich Westerwelle am (morgigen) Freitag über die Vorbereitungen zu den Großveranstaltung informieren. Dazu sind auch Gespräche mit den Organisationskomitees geplant. Sein Lebensgefährte, der Sportveranstalter Mronz, wird nach Angaben des Auswärtigen Amtes nicht an dem Termin teilnehmen, sondern das soziale Projekt “Kinderdorf Rio“ besuchen.
Von Uta Winkhaus
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