Mitt Romney: Multimillionär, Mormome und Obamas Kontrahent

    • aHR0cDovL3d3dy5oZXJzZmVsZGVyLXplaXR1bmcuZGUvbmFjaHJpY2h0ZW4vcG9saXRpay9taXR0LXJvbW5leS1tdWx0aW1pbGxpb25hZXItbW9ybW9tZS1vYmFtYXMtZXJ6ZmVpbmQtMjMzNjY5OC5odG1s2336698Millionär, Mormone, Macher: Das ist Obamas Kontrahent Mitt Romney 0truehorizontal_carousel1483356
    • 30.05.12
    • Politik

Millionär, Mormone, Macher: Das ist Obamas Kontrahent Mitt Romney 

  • Er ist Multimillionär, Mormone und kein Fan von US-Präsident Barack Obama. © dapd

  • So lässt sich der Republikaner Mitt Romney beschreiben, der im November das Weiße Haus von den Demokraten zurückerobern will. © dapd

  • Nach dem Rückzug seines bis zuletzt härtesten Rivalen, Rick Santorum, konnte sich Romney bereits vor Wochen auf den Wahlkampf gegen Obama einstellen. © dapd

  • Romney ist der Mann mit den tiefen Taschen und wegen seiner Rolle als reicher Geschäftsmann in Teilen seiner Partei umstritten. © dapd

  • Viel Häme brachte ihm eine Wette über 10.000 Dollar ein, die er seinem damaligen Konkurrenten Rick Perry während einer Fernsehdebatte völlig selbstverständlich anbot. © dpa

  • Perry lehnte dankend ab, doch die Szene machte deutlich, in welchem Milieu Romney sich üblicherweise bewegt und warum der 65-Jährige mit den einfachen Amerikanern so fremdelt. © dpa

  • Romney stammt aus einer wohlhabenden Politiker- und Unternehmerfamilie. Sein Vater George war Automanager und von 1963 bis 1969 Gouverneur des US-Staats Michigan. © dapd

  • Als jüngstes von vier Kindern wuchs Romney im exklusiven Detroiter Vorort Bloomfield Hills auf. © dapd

  • Nach seinem Studium an den Eliteuniversitäten Stanford und Harvard sowie einem zweieinhalbjährigen Aufenthalt als mormonischer Missionar in Frankreich heuerte er 1975 bei der Unternehmensberatung Boston Consulting Group an. © dapd

  • /bilder/2012/05/29/2336698/1156709217-romney-iI09.jpg

    Später wechselte er zum Konkurrenten Bain, wo er 1984 an der Gründung einer Investmentgesellschaft beteiligt war. © dapd

  • /bilder/2012/05/29/2336698/1760562386-romney-kh09.jpg

    Als Partner und Geschäftsführer von Bain Capital brachte es Romney zum Multimillionär. © dapd

  • /bilder/2012/05/29/2336698/443811614-romney-iK09.jpg

    1999 stieg er aus dem Unternehmen aus und übernahm den Vorsitz des Organisationskomitees zur Vorbereitung der Olympischen Winterspiele 2002 in Salt Lake City. © dapd

  • /bilder/2012/05/29/2336698/680946960-romney-ka09.jpg

    Das Komitee wies ein Defizit von 379 Millionen Dollar auf und war durch Skandale in Verruf geraten. Romney sanierte das Komitee mit harter Hand und stellte die Zahlungsfähigkeit wieder her. © dpa

  • /bilder/2012/05/29/2336698/313294168-romney-k309.jpg

    Aus dieser Zeit stammt Romneys Ruf als pragmatischer Macher, der auch scheinbar ausweglose Situationen meistern kann. © dpa

  • /bilder/2012/05/29/2336698/1146882829-romney-ha09.jpg

    Nach dem Abschluss der Winterspiele nutzte Romney seine neu gewonnene Popularität und wurde 2002 zum Gouverneur des US-Staats Massachusetts gewählt. © dpa

  • /bilder/2012/05/29/2336698/1809370267-romney-ki09.jpg

    Während seiner Amtszeit konsolidierte er den Haushalt und setzte eine Gesundheitsreform durch, die fast allen Bürgern Zugang zu einer Krankenversicherung verschaffte. Das Gesetz gilt als Vorbild für die später von den Republikanern scharf kritisierte Initiative “Obamacare“ auf Bundesebene. © dpa

  • /bilder/2012/05/29/2336698/815077537-romney-iw09.jpg

    Nach seiner Abwahl als Gouverneur bewarb sich Romney 2008 bereits zum ersten Mal um die Nominierung der republikanischen Partei als Präsidentschaftskandidat. © dpa

  • /bilder/2012/05/29/2336698/2095840950-romney-iY09.jpg

    Zwar galt er zunächst als recht aussichtsreicher Bewerber, scheiterte letztlich aber an dem Kriegshelden und langjährigen Senator John McCain (rechts). © dapd

  • /bilder/2012/05/29/2336698/957414061-romney-iA09.jpg

    Im Vorwahlkampf 2012 ging Romney schließlich als Favorit ins Rennen. Sein Wahlkampfteam gilt als das schlagkräftigste im gesamten Bewerberfeld und die Kriegskasse ist prall gefüllt. © dpa

  • /bilder/2012/05/29/2336698/1133523625-romney-jF09.jpg

    Das Herz der republikanischen Basis schlägt allerdings nicht für den als liberal und elitär geltenden Romney. © dapd

  • /bilder/2012/05/29/2336698/267998768-romney-h809.jpg

    Das Gespräch mit den einfachen Wählern im Diner oder das Herzen von Babys fällt ihm sichtlich schwer. © dapd

  • /bilder/2012/05/29/2336698/226554306-romney-ia09.jpg

    Auch sein mormonischer Glaube gilt als Manko. Viele christliche Wähler sehen in der Religion einen skurrilen Kult. © dapd

  • /bilder/2012/05/29/2336698/1517160016-romney-jy09.jpg

    Außerdem hat Romney den Ruf eines Wendehalses. So war er früher ein Verfechter des Rechts auf Abtreibung, heute ist er auf die Haltung der konservativen Basis eingeschwenkt und lehnt Schwangerschaftsabbrüche strikt ab. © dapd

  • /bilder/2012/05/29/2336698/239272081-romney-kn09.jpg

    Auch in der Gesundheitspolitik liegt Romney eigentlich auf einer Linie mit Präsident Obama. Mittlerweile spricht er sich aber gegen ein Gesetz zur Krankenversicherungspflicht auf Bundesebene aus, das er als Gouverneur in Massachusetts noch befürwortete. © dapd

  • /bilder/2012/05/29/2336698/17948872-romney-iS09.jpg

    Doch an Romney (hier mit seiner Frau Ann) führt wohl kein Weg mehr vorbei. Auch den Anhängern der ultrakonservativen Tea Party dürfte klar sein, dass der Pragmatiker aus Neuengland der aussichtsreichste Herausforderer des demokratischen Präsidenten ist. © dapd

  • /bilder/2012/05/29/2336698/1605679885-romney-kz09.jpg

    Und so dürften die Delegierten beim Nominierungsparteitag der Republikaner im August einen Kandidaten aufs Podest heben, der nicht geliebt, sondern nur respektiert wird. © dpa

zurück

  • Bild 1 von 26
  • Bild 2 von 26
  • Bild 3 von 26
  • Bild 4 von 26
  • Bild 5 von 26
  • Bild 6 von 26
  • Bild 7 von 26
  • Bild 8 von 26
  • Bild 9 von 26
  • Bild 10 von 26
  • Bild 11 von 26
  • Bild 12 von 26
  • Bild 13 von 26
  • Bild 14 von 26
  • Bild 15 von 26
  • Bild 16 von 26
  • Bild 17 von 26
  • Bild 18 von 26
  • Bild 19 von 26
  • Bild 20 von 26
  • Bild 21 von 26
  • Bild 22 von 26
  • Bild 23 von 26
  • Bild 24 von 26
  • Bild 25 von 26
  • Bild 26 von 26
automatisch abspielenStart-5s+

vor

Aktuelle Nachrichten

Löw: "Die Bayern waren einfach an der Reihe"
    • aHR0cDovL3d3dy5oZXJzZmVsZGVyLXplaXR1bmcuZGUvc3BvcnQvZnVzc2JhbGwvbG9ldy1kaWUtYmF5ZXJuLXdhcmVuLWVpbmZhY2gtcmVpaGUtenItMjkyNDUyOC5odG1s2924528Löw: "Die Bayern waren einfach an der Reihe"0true
    • vor 56 Minuten
    • Fußball

Löw: "Die Bayern waren einfach an der Reihe"

Miami/London - Bundestrainer Joachim Löw hat Bayern München nach dem Gewinn der Champions League gegen Borussia Dortmund (2:1) aus dem Trainingsquartier der Nationalmannschaft in Miami gratuliert.Mehr...

Beliebteste Artikel

  • meist gelesen
  • gedottet
  • Themen

Fernseher implodiert

Bad Hersfeld. Schreck in den späten Abendstunden: Zu einem vermeintlichen Schlafzimmerbrand wurde die Bad Hersfelder Feuerwehr am Freitagabend gegen 0 Uhr gerufen. In einem Wohnhaus an der Sternerstraße war ein Fernseher implodiert, es blieb aber zum Glück bei einer starken Rauchentwicklung.Mehr...

Fernseher implodiert

Bad Hersfeld. Schreck in den späten Abendstunden: Zu einem vermeintlichen Schlafzimmerbrand wurde die Bad Hersfelder Feuerwehr am Freitagabend gegen 0 Uhr gerufen. In einem Wohnhaus an der Sternerstraße war ein Fernseher implodiert, es blieb aber zum Glück bei einer starken Rauchentwicklung.Mehr...

zurück

vor

Artikel lizenziert durch © hersfelder-zeitung
Weitere Lizenzierungen exklusiv über http://www.hersfelder-zeitung.de

Neues Passwort zusenden

Bitte geben Sie ihre E-Mail Adresse an, wir senden Ihnen ein neues Passwort zu.

Bitte warten

Es wird etwas gemacht.

  • recommendbutton_count100
Schließen

Druckvorschau

Artikel:

Schließen

Artikel Empfehlen

Empfehlen Sie diesen Artikel Ihren Freunden und Bekannten!

Fehleranzeige ausblenden

Es sind Fehler aufgetreten!

  • Fehlertext

Bitte berichtigen Sie oben aufgeführte Fehler und klicken danach noch einmal auf den Absenden Button.

Fehleranzeige ausblenden

Schwere Fehler sind aufgetreten!

  • Fehlertext

Bitte setzen Sie sich mit der technischen Abteilung in Verbindung.

  • Fehlertext

Achtung!

  • Fehlertext

Nicht alle Aufgaben konnten abgearbeitet werden.