Teheran - Zum 33. Jahrestag der islamischen Revolution will der iranische Präsident Mahmud Ahmadinedschad neue Atomanlagen in seinem Land eröffnen.
Das sagte Ahmadinedschad am Freitag in Teheran. Er bezog sich damit vermutlich auf die Inbetriebnahme einer Anlage in Fordo zur Anreicherung von Uran auf 3,5 Prozent, vier und 20 Prozent. Das reicht nicht für Atomsprengsätze.
„Die Welt sollte wissen, dass der Iran trotz allen Drucks nicht einen Deut von seinen Prinzipien und seinem Recht (auf Kerntechnik) abrücken wird“, sagte Ahmadinedschad. „Wie verfügen nicht nur über die Kenntnisse der Atomtechnik, sondern sind auch in der Lage, mit unseren eigenen Fachleuten für unsere Bedürfnisse zu sorgen.“
dpa
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