Das Kind war am Freitagmorgen mehrere Stunden lang operiert worden, sein Zustand habe sich aber nie stabilisiert. Trotz aller medizinischer Bemühungen sei der Junge gestorben, teilte das Landeskrankenhaus in St. Pölden westlich von Wien mit.
Der 37 Jahre alte Vater war in die Schule gekommen und hatte seinen Sohn und seine siebenjährige Tochter aus dem Unterricht geholt. Er ging mit ihnen in eine Garderobe und schoss dem Jungen in den Kopf. Die Tochter musste die Tat mitansehen, blieb aber unverletzt. Die meisten Kinder in der Schule bekamen nichts mit.
dpa










