Der Tote konnte erst Stunden nach dem ohrenbetäubenden Knall am Samstag unter Schutt und Asche geborgen werden. Seine Ehefrau überlebte unverletzt.
Ob auch das 56 Jahre alte Opfer im Schlaf überrascht wurde, war zunächst unklar. Seine 48 Jahre alte Ehefrau konnte sich unverletzt aus dem Haus in Stendal-Staffelde retten. In dem kleinen Ort wohnen nicht einmal 400 Menschen.
„Bei der Unglücksursache können wir uns noch nicht eindeutig festlegen“, sagte ein Polizeisprecher. „Vermutlich war es Gas. Aber das müssen die Experten erst eindeutig ermitteln.“ Doch bevor die Spezialisten das zerstörte Haus betreten können, müssen Feuerwehr und das Technische Hilfswerk das marode Gebäude sichern. Umliegende Häuser wurden nicht in Mitleidenschaft gezogen.
dpa










