Mehr als 1.350 weitere seien verletzt und Hunderte Häuser zerstört worden, berichtete das iranische Staatsfernsehen. Von dem Beben der Stärke 6,2 seien die Städte Ahar, Haris und Varsakan in der Provinz Ost-Aserbaidschan betroffen.
Mindestens sechs Dörfer wurden dem Erdboden gleichgemacht, 60 weitere zu 50 bis 80 Prozent zerstört. Das Epizentrum des Bebens lag in der Region zwischen Ahar und Haris und rund 500 Kilometer von der Hautpstadt Teheran entfernt, wie das Staatsfernsehen den örtlichen Leiter des Krisenstabs, Chalil Saei, zitierte.
Der Iran liegt in einem seismisch sehr aktiven Gebiet: Im Durchschnitt gibt es in dem Land ein leichtes Erdbeben pro Tag
dapd/dpa










