Ein Anwalt des Unternehmens fordere 2600 Euro, berichtete DRK-Kreisverbands-Geschäftsführer Rudolf Kittel am Montag und bestätigte einen Bericht der “Oberhessischen Presse“ vom Samstag.
Der Anwalt werfe dem DRK vor, die Tasche habe nahezu gleich ausgesehen wie eine aus dem Sortiment des Luxusanbieters. Ein Testkäufer hatte die Tasche im Schaufenster gesehen und für drei Euro gekauft. Von Vuitton war zunächst keine Stellungnahme zu erhalten.
Der DRK-Kreisgeschäftsführer sieht das Angebot grundsätzlich gefährdet. “Ich muss mir überlegen, ob ich den Kleiderladen offen halten kann“, sagte er. Es könnte schließlich wieder passieren, dass eine zweifelhafte Ware in das gespendete Sortiment gerate. Das sei für die Helferinnen schwer zu erkennen.
dpa









