
Gestützt auf eine Untersuchung des britischen Verbandes der Reisebüros hat die Zeitung Daily Telegraph die unmöglichsten Klagen von britischen Touristen zusammengestellt. Sehen Sie selbst: © dpa

Ganz oben auf der Beschwerdeliste rangiert ein Mann, der seinen Reiseveranstalter dafür verantwortlich machte, dass seine Hochzeitsreise sehr unbefriedigend verlief. Er beschwerte sich, weil er auf Safari in Afrika das Gemächt eines Elefanten gesehen hatte: "Danach fühlte ich mich völlig unzulänglich." - Dumm gelaufen! © ap

"Der Strand war viel zu sandig", klagte ein Reisender. Aha! © dpa

Eine andere Familie fühlte sich wiederum übervorteilt, weil der Sand am Strand weiß war: "Das entsprach nicht dem Bild in der Broschüre. Dort war der Sand gelb." © dpa

Ungehalten reagierte eine Familie auf Badeurlaub am Meer: "Niemand hatte uns gewarnt, dass Fische im Wasser sein würden. Die Kinder waren ganz verschreckt." © dpa

Hinters Licht geführt fühlten sich Urlauber, die eine Ray-Ban-Sonnenbrille bei einem Straßenverkäufer für sieben Euro kauften. "Wir stellten fest, dass sie gefälscht war", beschwerten sie sich © dpa

Aber sie waren nicht die Einzigen. Ein anderer kaufte sich eine Prada-Sonnenbrille für 4,50€ am Strand und bemerkte erst nachher, dass diese eine Fälschung war. Da ihn keiner vor solchen unbekannten Tricksereien warnte, beschwerte er sich prompt beim Veranstalter. © dpa

Andere Länder, andere Sitten. Das weiß offenbar nicht jeder: "In Indien gibt es in jedem Restaurant Curry, das ist grässlich", klagte in Tourist © dpa

"Die Siesta sollte verboten werden", forderte eine Britin auf einer Italien-Reise. "Ich muss oft zu dieser Zeit etwas einkaufen, und die Läden sind immer geschlossen." Übrigens: Siesta nennt man die Mittagsruhe in Spanien © dpa
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Besonders wütend machte Reisende eine ungerechte Behandlung: "Wir brauchen neun Stunden, um von Jamaika nach England zu fliegen. Aber die Amerikaner werden in nur drei Stunden nach Hause gebracht." © dpa
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Völlig überrascht waren englische Urlauber, die nach Dubai wollten. Am Flughafen wurden sie nach ihrem Reisepass gefragt, den sie allerdings nicht dabei hatten. Begründung: Niemand sagte ihnen, dass man einen Pass mitnehmen muss. © dpa
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"Das Essen war zu gut und zu stilvoll angerichtet", monierte ein englischer Gast im spanischen Costa del Sol. Er habe in seinem All-Inclusive-Urlaub deshalb fünf Kilo zugenommen. © ap
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Ein zu gemütliches Bett beklagte ein brittischer Reisenden. Dieses war so bequem, dass der Frühaufsteher zu lang schlief und somit keine Ausflüge mehr machen konnte. © ap
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Über zu "heißen Sand" beschwerte sich eine Mutter, da ihre Kinder deshalb nicht zum Meer gehen konnten. Besonders unerfreulich: andere Kinder spielten im Wasser! © ap
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"Zum Sex gezwungen", so lautete eine Beschwerde eines Paares. Durch Geräusche aus dem Nachbarzimmer seien sie "unter Druck gesetzt" worden auch miteinander zu schlafen. © Dummyfoto
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Zum Ehestreit führte der Strand von Mallorca. Dort lagen zu viele hübsche Frauen im Bikini, teilweise sogar oben ohne. Ein Mann, der ein paar Blicke wagte, bekam daraufhin Ärger mit seiner Frau. © dpa
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Da hatte wohl jemand genug von seinen Landsleuten. "Zu viele Engländer in der Türkei" haben englischen Urlaubern das exotische Feeling verdorben. © getty
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Dem Verband der Reisebüros zufloge gingen in Großbritannien im vergangenen Jahr 22 000 Klagen bei Reisebüros ein. Tendenz deutlich steigend. © dpa