
Brasilianische Soldaten bergen ein Opfer. © ap

Die Bergungsarbeiten werden auch nachts fortgesetzt. © ap

Zwei Männer transportieren eine Leiche aus einem Helikopter. © ap

Ein Soldat nimmt zwischen zwei Einsatzflügen eine kleine Auszeit. © ap

Traurige Fracht: In einer Kühlbox werden 16 Opfer abtransportiert. © ap

Die Kühlbox wird in ein Flugzeug verladen. © ap

Ein Hubschrauber kreist über der Unglücksstelle. © ap

Der Abtransport der Opfer wird zur traurigen Routine. © ap

An dieser Skizze können sich die Bergungsmannschaften orientieren. © ap
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Die Einsatzkräfte arbeiten rund um die Uhr. © ap
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Bei den Bergungsarbeiten müssen die Soldaten Atemschutzmasken tragen. © ap
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Ein Plan kennzeichnet die Absturzstelle. © ap
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Plastikwesten sollen die Männer vor Infektionen schützen. © ap
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Ein Opfer wird abtransportiert. © ap
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Die brasilianischen Soldaten haben einen schweren Job zu erledigen. © ap
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Trauernde Angehörige von Absturzopfern am Tom Jobim-Flughafen in Rio de Janeiro. © dpa
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Aldair Gomes, Vater des vermisten Marcelo Parente. © dpa
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Weinende Angehörige und Freunde von Absturzopfern in einem Hotel in Rio de Janeiro (Brasilien). © dpa
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Die Crew des französischen Frachters „Marfret Douce France“ hat gesehen, wie Trümmer im Atlantik schwammen. Vermutlich stammen diese von der Unglücksmaschine. © dpa
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Die Crew eines französischen Militärfliegers in ihrer Basis in Dakar (Senegal). Die Piloten bereiten sich auf den Abflug zu einer Suche an der vermeintlichen Absturzstelle vor. © AP
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Die Crew eines französischen Militärflugzeugs auf einer Basis in Dakar (Senegal). Das Flugzeug wird zur vermeintlichen Absturzstelle aufbrechen. © AP
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Das Suchflugzeug des französischen Militärs. © dpa
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Auf dem Radarschirm suchen Crewmitglieder des Suchflugzeugs Überreste der verunglückten Maschine. © dpa
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Das Suchflugzeug des französischen Militärs kreist über dem Atlantik. © dpa
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Reporter hinter einer Absperrung vor dem Air France Chcek In-Schalter am Tom Jobim Flughafen in Rio de Janeiro. © AP
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Paulo Henrique (Mitte) Mitglied der brasilianischen Luftfahrtbehörde ANAC spricht mit Journalisten vor dem Hotel in Rio de Janeiro, in dem Air France Angehörige der Opfer betreut. © AP
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Air France-KLM-Präsident Jean Cyril Spinetta, (rechts) und Air France-KLM Vorstandschef Pierre-Henri Gourgeon treffen vor einem Hotel nahe des Pariser Charles de Gaulle-Flughafens ein. © AP
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Isabelle Birem, Air France-Generaldirektorin in Brasilien trifft im Hotel ein, wo die Fluglinie die Angehörigen der Opfer untergebracht hat. © AP
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Angehörige der Absturz-Opfer in einem Hotel in Rio de Janeiro. Dort hat Air France die Angehörigen untergebracht. © AP
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Ärzte, Psychiater und andere Helfer treffen in Rio de Janeiro ein, um sich um die Angehörigen der Absturz-Opfer zu kümmern. © AP
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Eine Angehörige hat auf dem Flughafen Charles de Gaulle in Paris soeben von dem Unglück erfahren. © dpa
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Flug AF 447 kam niemals in Paris an. © ap
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Die Unglücksmaschine war vom Typ Airbus A330. © dpa
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Journalisten am Air-France-Check in Schalter in Rio de Janeiro. © dpa
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Die Angehörigen sind verzweifelt. © dpa
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Ein Frau mit Kind ist auf dem Weg zum Krisenstab, um Informationen über Flug AF447 zu bekommen. © ap
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Die Hoffnung auf ein Wunder schwindet. © dpa
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Angehörige auf dem Weg zum Flughafen in Rio de Janeiro. © dpa
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In einem Bus werden Freunde und Verwandte der Vermissten zum Flughafen in Rio de Janeiro gebracht. © dpa
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Gerade ist am Flughafen in Paris bekanntgegeben worden, dass Flug AF 447 vermisst wird. © ap
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Frankreichs Präsident Nicolas Sarkozy macht sich am Flughafen Charles de Gaulle in Paris ein Bild von der Lage. © ap
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Eine Suchmannschaft macht sich von Brasilien aus auf die Suche nach Vermissten. © ap
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Die Nachricht ist für die Angehörigen unfassbar. © ap
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Mit einem mulmigen Gefühl checken Passagiere in Rio de Janeiro kurz nach Bekanntwerden des Unglücks ein. © ap
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Gerade ist die Unglücksmeldung in Rio verkündet worden. © ap
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Im Windsor Hotel in Rio de Janeiro werden die Angehörigen betreut. © ap
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Eine Maschine der Air France. © ap
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Für Freunde und Verwandte gibt es in Paris am Flughafen einen gesonderten Eingang. © ap
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Der Ankunftsbereich am Flughafen Charles de Gaulle in Paris. © ap
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Eine Maschine aus der Air-France-Flotte. © ap
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Sicherheitskräfte schirmen den Eingang für Angehörige am Flughafen von Paris ab. © ap
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Die Ungewissheit ist für die Angehörigen unerträglich. © ap
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Brasiliens Vize-Präsident Jose Alencar (M.) bei einer Pressekonferenz am Flughafen von Rio. © ap
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Gerade ist in Paris die unfassbare Nachricht verkündet worden. © ap
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Ein Schalter am Flughafen von Rio. Flug AF 447 steht noch angeschrieben. © ap
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Ein Angehörige ist am Flughafen von Rio umringt von Journalisten. © ap
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Eine Journalistin bei Recherchearbeiten am Flughafen von Rio. © ap
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Das Medieninteresse ist riesengroß. © ap
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Ein Mann und eine Frau trösten sich gegenseitig. © ap
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Isabelle Birem, Air France Generaldirektorin für Brasilien, bei einer Pressekonferenz in Sao Paulo. © ap
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Ein Mann versucht an einem Air-France-Schalter am Flughafen in Rio Informationen zu bekommen. © ap
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Eine Frau checkt in Rio ein. Gerade ist die Unglücksmeldung verkündet worden. © ap
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Sanitäter betreuen Angehörige auf dem Flughafen in Paris. © dpa