Garnter-Analyst Mikako Kitagawa begründete dies mit "wirtschaftlichen Unsicherheiten in verschiedenen Regionen" sowie mit dem "geringen Interesse der Verbraucher an der Anschaffung eines PC".
Viele Privatleute kaufen sich lieber einen Tablet-Computer wie Apples iPad oder nutzen ihr Smartphone, um ins Internet zu gehen oder E-Mails zu schreiben. Wie Kitagawa anmerkte, konnten nicht mal die besonders dünnen und leichten, aber auch vergleichsweise teuren Ultrabooks die Kundschaft locken. Im zweiten Quartal wurden die Hersteller so noch 87,5 Millionen PC los.
dpa








