Zu einer Haftstrafe von vier Jahren und sechs Monaten ist der Gründer und Betreiber von kino.to verurteilt worden. Zudem muss Dirk B. nach dem Urteil der Wirtschaftsstrafkammer des Landgerichts Leipzig an den Staat bis zu 3,7 Millionen Euro abführen, die er über seine spanische Firma mit Werbung bei kino.to verdient hat. Über das illegale Filmportal waren Filme und Serien abrufbar, die auf den Seiten geschaltete Werbung führte die Nutzer häufig auf Abzockseiten und in Abofallen.
dapd








