Facebook verpflichtete sich dabei, künftig erst die Zustimmung von Nutzern einzuholen, bevor es geänderte Regeln bei der allgemeinen Sichtbarkeit von Facebook-Einträgen umsetzt. Das als “Opt-In“ bekannte Verfahren soll davor schützen, dass Facebook-Einträge ohne Wissen oder Zustimmung der Nutzer öffentlich werden. Die US-Aufsichtsbehörde FTC stimmte dem im November vorgelegten Kompromiss am Freitag zu. Facebook musste keine Fehler eingestehen, garantierte aber, der Regierung in den kommenden 20 Jahren jährlich einen Bericht zu seinem Umgang mit der Privatsphäre von Nutzern vorzulegen.
dapd

































































