Eine Arbeitsgruppe habe 2010 vor der Veröffentlichung der Dokumente drei Wochen lang rund um die Uhr daran gearbeitet, sagte Rena Bitter, Leiterin des Einsatzzentrums im Außenministerium, bei einer Anhörung am Donnerstag. Eine weitere Gruppe befasste sich demnach mit der Identifizierung von möglicherweise durch die Publikationen gefährdeten Menschen.
Was ist Wikileaks? Sieben Fakten zum Projekt
dapd














