Da aber zunächst nicht klar war, wie viele Kanuten vermisst wurden, suchten Rettungskräfte den Fluss stundenlang mit Booten ab.
Insgesamt bestand die Gruppe aus 25 Ausflüglern - am Ende des Einsatzes war sie nach Aussage eines Polizeisprechers wieder komplett. Die Bootsfahrer kamen aus Mannheim, Hanau, Bad Sooden, Aschaffenburg und Seeligenstadt.
Die Feuerwehren Ludwigsau-Friedlos, Mecklar mit Boot, Meckbach, Bad Hersfeld mit Tauchergruppe, das DLRG, zwei Rettungswagen des Roten Kreuzes Bad Hersfeld und ein Notarzteinsatzfahrzeug aus Rotenburg waren im Einsatz.
Wie viele Freizeitsportler zwischenzeitlich umgekippt waren und aus dem Wasser gezogen werden mussten, war zunächst unklar. „Uns war wichtig zu wissen, dass am Ende alle wieder an Land waren und keine Katastrophe passiert ist“, sagte ein Sprecher der Polizei.
Der Umstand, dass die Feuerwehr Bad Hersfeld-Petersberg an der über die Fulda führende Kreisbahnbrücke eine Übung abhielt, verhinderte vermutlich Schlimmeres. (dpa/dob/Manns)






















































