Mit dem Preis, der in diesem Jahr erstmals vergeben wird, möchte der DJV Journalisten ehren, deren Arbeit von „außergewöhnlicher Courage geprägt ist“. Der Preis ist mit 1000 Euro dotiert.
In der Begründung zur Auszeichnung heißt es, dass die AZ-Redaktionüber die Taten von Mitgliedern der Douglas-Bande sowie die anschließenden Prozesse berichtet hat - obwohl die Redakteure und Redakteurinnen „Opfer massiver Einschüchterungsversuche von Familienangehörigen der Täter geworden sind“, wie DJV-Landesvorsitzender Frank Rieger betonte.








