Hersfeld-Rotenburg. Die Rettungsaktion für die Job-Coaches an fünf Schulen des Kreises Hersfeld-Rotenburg scheint zu gelingen. Nach Informationen unserer Zeitung werden die Berufsberater, die vielen Jugendlichen beim Übergang von der Schule in den Beruf zur Seite stehen, im neuen Schuljahr ab August weiterarbeiten können.
In gemeinsamen Anstrengungen von Kreis und Arbeitsagentur sollen bereits drei Stellen für die Berufs-Trainer gesichert sein. Wenn sich auch die Industrie- und Handelskammer Kassel finanziell engagiert, könnten sogar vier Berater weiterbeschäftigt werden. Sie wurden bisher aus einem Förderprogramm der Europäischen Union bezahlt. Diese Förderung läuft Ende Januar aus.
Weil davon auch Firmen im Kreis profitieren, die ausbilden, gibt es auch Unterstützung aus der Wirtschaft. Neben der Gemeinde Alheim haben die Sparkasse Hersfeld-Rotenburg, die Kirchner Solar Group und Eon Mitte Geld gegeben. Dazu kommen Spenden von Eltern und Lehrkräften sowie vom Förderverein der Jakob-Grimm-Schule.
Aus der Kreisverwaltung wollte man die gute Nachricht noch nicht kommentieren. Pressesprecher Michael Adam erklärte, es werde weiter an der Rettungsaktion gearbeitet. ZUM TAGE, HINTERGRUND
Von Jörg Steinbach
Quelle: HNA Online


Empfehlen Sie diesen Artikel Ihren Freunden und Bekannten!
Bitte berichtigen Sie oben aufgeführte Fehler und klicken danach noch einmal auf den Absenden Button.
Bitte setzen Sie sich mit der technischen Abteilung in Verbindung.
Nicht alle Aufgaben konnten abgearbeitet werden.