Eiterfeld. Frosch trifft auf Hippie, Narr auf Kaninchen. Der traditionelle Umzug mit diesmal 52 Gruppen und rund 800 Teilnehmern war gestern der Schluss- und Höhepunkt der närrischen Tage in der Marktgemeinde Eiterfeld, die unter dem Motto „In 80 Tagen um die Welt, die letzten fünf in Eiterfeld“ standen.

Von der Schulstraße aus bahnte sich der närrische Zug mit 52 Gruppen und rund 800 aktiven Teilnehmern den Weg über die Kreuzung Marktstraße/Bahnhofstraße und Hünfelder Straße/Fürstenecker Straße. Fotos: Maaz
Bei zwischenzeitlich strahlendem Sonnenschein hatten sich tausende jecke Besucher am Rande der Wegstrecke – die von der Schulstraße aus über die Kreuzung Marktstraße/Bahnhofstraße und Hünfelder Straße/Fürstenecker Straße führte – aufgestellt, und jubelten den Gruppen mit ihren fantasievoll gestalteten Wagen zu. Vor allem die jüngeren Besucher sammelten außerdem fleißig Kamelle, die die Teilnehmer in die Menge warfen. Einige Zugteilnehmer verteilten an die Erwachsenen auch Schnäpschen. Schon zwei bis drei Wochen vorher hatten die Gruppen angefangen, ihre Wagen herzurichten. Ob Feuerwehrgefährt, Pharaonen-Traktor oder die Arche Noah – die Motivwagen konnten sich sehen lassen.
Im Anschluss an den Umzug wurde auf der Straße, im Bürgerhaus und in den Kneipen natürlich weiter gefeiert.
Von Nadine Maaz

Videobeschreibung (+Laufzeit oder Datum siehe Original).



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