Eiterfeld. Einmal im Jahr lassen die Eiterfelder Frauen die Männer zu Hause. Dann gehen sie alleine ins Bürgerhaus – die Weiberfastnacht am Faschings-Donnerstag ist hier schon Tradition.

Ein echter Hingucker: Susi Traud und Birgit Mihm „der Himmel auf Erden“ aus Eiterfeld. Foto: Desoi
Mit einem Fallschirm und lauten Motorengeräuschen flogen die ersten „Elfen“ ein, getreu nach dem Faschingsmotto „In 80 Tagen um die Welt“. Diese zwei ersten „Elfen“ führten mit Spannung, Pepp und Tempo durch das Programm: Birgit Ludwig Triesch und Elfriede Zentgraf.
Die Zuschauer hörten nur das Kommando der Pflegekraft auf der Trillerpfeife – will sagen: Material abgeben, Zeit für den Nächsten. Für diesen Programmpunkt ernteten die „Elfen“ viel Applaus.
Selbst nach dem offiziellen Programm blieben viele Frauen in geselliger Runde, bis das Bürgerhaus schließlich die Pforten schloss.
Von Christa Desoi



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