203.09.1003.09.10|Heringen|1 Kommentar
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Philippsthal. Die Philippsthaler Gemeindevertretung hat die Pläne der K+S Kali-GmbH zum Bau und Betrieb einer Laugenleitung von Neuhof nach Philippsthal und einer wasserrechtlichen Erlaubnis für die dauerhafte Einleitung des salzhaltigen Abwassers in die Werra einstimmig gebilligt. Im Rahmen des Planfeststellungsverfahrens war die Gemeinde vom Regierungspräsidium zur Stellungnahmen aufgefordert worden.
Bürgermeister Ralf Orth wies darauf hin, dass K+S für den Transport des Abwassers von der Steinsalzhalde in Neuhof zur Werra bei Philippsthal in Tankwagen zurzeit noch 9 Millionen Euro jährlich aufwende. Durch dieses zusätzliche Salzwasser würden die genehmigten Grenzwerte für die Werra jedoch nicht überschritten.
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