Es geht um Vermögen und finanzielle Unterstützung, aber in erster Linie verhandeln die Anwälte von Tom Cruise und Katie Holmes tmz.com-Informationen zufolge über das Sorge- und Besuchsrecht für Töchterchen Suri. Dem 50 Jahre alten Hollywood-Star ist vor allem daran gelegen, einen öffentlich ausgetragenen Rosenkrieg zu vermeiden, berichtet people.com. Cruise "will nicht, dass seine Familie durch den Dreck gezogen wird", zitiert das Promiportal einen Vertrauten des Schauspielers.
Ein auf Familienrecht spezialisierter Anwalt aus Los Angeles mutmaßt gegenüber people.com: "Seien Sie nicht überrascht, wenn Katie ihre Scheidungspapiere stillschweigend zurückzieht und die beiden sich zu einer freundschaftlichen Scheidung und Einigung durchringen." Tom Cruise ist einem Insider zufolge bereit dazu, sich auf die von Katie Holmes geforderten Sorgerechtsansprüche einzulassen - unter einer Bedingung. Es muss eine Abmachung geben, die dem 50-Jährigen "bedeutenden, wesentlichen Kontakt mit seiner Tochter" gewährt, zitiert tmz.com eine anonyme Quelle. Nur dann werde er zustimmen, dass Suri bei ihrer Mutter leben darf.
Die teuersten Scheidungen in der Promi-Welt
Tom Cruise muss sich derweil weiter mit schlechter Publicity herumschlagen: Ehemalige Scientology-Mitglieder haben aufgedeckt, welche zum Teil absurden Wünsche die Organisation dem Schauspieler erfüllt, um ihn bei Laune zu halten. Die britische Sun berichtet, dass Scientology Tom Cruise nicht nur ein maßgefertigtes Auto und diverse Motorräder, sondern sogar einen Luxus-Bus geschenkt hat. Bei letzterem hat der 50-Jährige darauf bestanden, dass Scientology-Chef David Miscavige persönlich das Gefährt genaustens unter die Lupe nimmt, bevor er selbst einen Fuß hineinsetzt.
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