“Der Fall ist zum Abschluss gebracht worden und die Vereinbarung ist unterschrieben“, teilte Holmes' Anwalt Jonathan Wolfe am Montag in einer Erklärung mit. Eine Angestellte in dessen Anwaltskanzlei wollte sich nicht zu den Einzelheiten der Vereinbarung äußern.
“Wir freuen uns riesig für Katie und ihre Familie und sind begeistert, dabei zuzusehen, wie sie das nächste Kapitel ihres Lebens beginnt“, hieß es in der Erklärung des Anwalts. Darin bedankten sich die Rechtsvertreter der 33-jährigen Schauspielerin bei der Verteidigung von Cruise “für ihre Professionalität und ihren Fleiß, die geholfen haben, diese schnelle Lösung herbeizuführen“.
Katie Holmes: Sexy auf dem roten Teppich
Vor Bekanntwerden der Einigung am Montag hatten die Schauspieler darum gebeten, ihre Privatsphäre zu respektieren. Sie seien darum bemüht, “als Eltern zusammenzuarbeiten, um zu erreichen, was im besten Interesse unserer Tochter Suri ist“, hieß es in einer Mitteilung ihrer Sprecherinnen Nanci Ryder und Amanda Lundberg.
Trennung der Schauspieler von großem Medieninteresse begleitet
Die Trennung des Hollywood-Paars wurde von großem Interesse und mitunter wilden Spekulationen in den Medien begleitet. Die US-Zeitschrift “US Weekly“ berichtete etwa, die beiden Schauspieler würden einen “brutalen“ Kampf über Kindeserziehung nach den Methoden der Sekte Scientology führen, der Cruise angehört. Das Internet-Promiportal “TMZ“ wählte die Schlagzeile “Tom behandelte mich wie ein Roboter“, um die Gefühle Holmes' zu beschreiben.
Von Jake Coyle

















