Wie Just Publicity, die PR-Agentur seiner Produktions-Firma Constantin Film, berichtete, starb Eichinger mit 61 Jahren in Los Angeles. Er erlitt am Montagabend während eines Essens im Freundes- und Familienkreis einen Herzinfarkt. Der Münchner hatte einen zweiten Wohnsitz in Hollywood.
Eichinger hinterlässt seine Ehefrau Katja und eine Tochter. Die 29 Jahre alte TV-Moderatorin Nina Eichinger wurde einem breiten Publikum als Jurorin der RTL-Castingshow “Deutschland sucht den Superstar“ bekannt.
Bilder aus seinem Leben
Er sei “filmsüchtig“, sagt Eichinger einst über sich selbst. Zwei, drei Filme pro Nacht anschauen, das sei kein Problem. Seine Obsession prägte sein Leben seit den frühen 70er Jahren, als der streng katholisch erzogene Junge aus dem Bayerischen Wald zum Studium an die Münchner Hochschule für Fernsehen und Film kam. Seitdem war er Produzent, Drehbuchschreiber, Regisseur. Sogar als Schauspieler versuchte er sich einmal in einer kleinen Rolle.
Seine Karriere als Filmemacher begann 1970 mit seinem Bewerbungsfilm "Die Sonne schien, da sie keine andere Wahl hatte, auf nichts Neues" für die Münchner Hochschule für Fernsehen und Film. 1979 erwarb Eichinger 25 Prozent der angeschlagenen Verleihfirma Constantin Film und wurde zum geschäftsführenden Gesellschafter der Neue Constantin Film GmbH. (Quelle: Wikipedia)
len/dpa



































