In der Blütezeit: Granatapfel braucht viel Wasser

Bei vielen Granatapfelsorten sind bereits die orangefarbenen Blüten eine Zierde. Um lange Freude an ihnen zu haben, sollte die Pflanzen jetzt viel gegossen werden. Foto: Lubera/ Grünes Presseportal

Der Granatapfel ist vor allem für seine ungewöhnliche, rot-saftige Frucht bekannt. Seine orangefarbenen Blüten machen den Granatapfel aber auch zu einer idealen Zierpflanze. Bei der Pflege ist jetzt auf viel Feuchtigkeit zu achten.

Berlin (dpa/tmn) - Der Granatapfel (Punica granatum) ist bei uns vor allem wegen seiner beeindruckenden Blüten als Kübelpflanze beliebt. Diese orangefarbene Pracht zeigt er im Juli. Damit die Freude nicht zu schnell vorbei ist, hilft es, den Strauch immer gut zu wässern.

Die zahlreichen, weichen Blätter des Granatapfels verdunsten bei sommerlichen Temperaturen viel Wasser. Von März bis September freut sich der Strauch auch über eine wöchentliche Düngergabe, rät der Bundesverband Deutscher Gartenfreunde (BDG) in Berlin.

Mitunter entwickeln sich aus den prächtigen Blüten bis zu zehn Zentimeter große, hartschalige Früchte. Allerdings werden für den Kübel auch reine Zier-Sorten angeboten, die keine Früchte tragen, erklärt der BDG. Ihr Vorteil: Die Blüte fällt dafür umso üppiger aus.

Fallen die Temperaturen im Winter unter minus zehn Grad, muss der Granatapfel ins Haus. Aber wirklich nur dann: Er gedeiht am besten, wenn er so lange wie möglich an der frischen Luft steht.

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