Ein Kuscheltier ist ein guter Freund und schmusereicher Gefährte

Tröster und Begleiter

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Kuscheltiere gehören zu den ersten Spielzeugen, die ein Baby bekommt.

Kuscheltiere haben für Kinder eine ganz besondere Bedeutung und sind viel mehr als nur ein Spielzeug. Sie sind wichtig für eine gesunde Entwicklung des Kindes und gelten als pädagogisch wertvoll. Meist sind sie sogar der erste Freund eines Kindes und es gibt kaum ein Kind, das kein Kuscheltier besitzt.

Oft sind Kinder unzertrennlich, wenn es um ihr Kuscheltier geht, denn es tröstet, wenn mal Tränen fließen und es hilft beim Einschlafen. Wenn ein Baby mit seinem Kuscheltier im Bett liegt hat es das Gefühl nicht alleine zu sein. Weich und flauschig verkörpert es ein Gefühl von Wärme und Geborgenheit. Meist ist es ein Schmusefreund und zugleich eine Einschlafhilfe. Gerade Babys benötigen sehr viel körperliche Nähe und oft nimmt das Kuscheltier den Platz der Mutter ein, wenn es darum geht, Geborgenheit zu spenden. Es wird zu einer Art Bezugsperson, wenn die Mutter nicht da ist und übernimmt die Rolle für die Schmuseeinheiten. Das bedeutet natürlich nicht, dass es die Nähe der Eltern ersetzen kann.

Etwa ab dem achten Monat nimmt sich das Baby als eigenständiges Wesen wahr. Das bedeutet gleichzeitig, dass dieser Lernprozess auch von Ängsten und Hilflosigkeit begleitet wird. Ein Kuscheltier kann einem kleinen Kind beispielsweise die Furcht vor einer neuen Umgebung nehmen. Kuscheltiere gehören zu den ersten Spielzeugen, die ein Baby bekommt und einige Punkte sollten beim Kauf beachtet werden: Es muss gut verarbeitet und wasch­maschinentauglich sein. Des Weiteren darf es keine kleinen Teile, wie Knöpfe oder Ähnliches haben, da Babys die Kuscheltiere gerne in den Mund nehmen. Kuscheltiere gibt es in vielen unterschiedlichen Materialien und man sollte darauf achten, dass diese schadstoffgeprüft sind. Sicherheit über die Qualität geben beispielsweise Prüfsiegel wie „GS geprüfte Sicherheit“.

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