Regeln für die Erziehung

Regeln für die Erziehung - Liebe geben und Grenzen zeigen

Es gibt keine Ausbildung, kein Diplom oder einen Lehrgang mit den nötigen Infos, wie man sein Kind erzieht. Doch mit der richtigen Dosis elterlicher Liebe, Vertrauen und mit sich selbst als gutem Vorbild, ist man schon auf dem richtigen Weg.

 Mit Sicherheit ist die schon lange veraltete „Rohrstock-Methode“ nicht der richtige Weg für eine positive Erziehung, jedoch sollte man seinem Kind klare Regeln setzen. Dadurch wird ihm der Umgang mit den Eltern und anderen in Streitsituationen erheblich erleichtert.


Nicht außen vor lassen sollten sie auch den Humor in ihrer Erziehung, denn nur durch strenge Erziehung erreicht man mit Sicherheit gar nichts. Strenge Kindererziehung ist keine Lösung. Außerdem eine Hilfe zur Erziehung ist Sport und Kinderspiele. Egal ob innerhalb der Familie, oder vielleicht in einem Sportverein, hier lernt das Kind den Umgang mit vielen Situationen, die seine Fähigkeiten zur Konfliktbewältigung fördern. Die typische Trotzphase wird beim Kind zwischen dem zweiten und dritten Lebensjahr eintreten, doch in welchem Ausmaß und wie es damit umgeht, entscheidet und bestimmt man als Eltern! Die Erziehung der Kinder spielt gerade in den ersten Jahren, also in den ersten Entwicklungsphasen der Kinder eine große Rolle.


An erster Stelle sollte man für sein Kind eine Vorbildfunktion übernehmen. Kinder übernehmen oft die Verhaltensweisen der Eltern und schauen sich diese bei den Erwachsenen ab. Dem Kind sollte auch bewusst sein, wo seine Grenzen liegen, was es darf und was es nicht darf. Kinder wollen immer Aufmerksamkeit und um ihm diese zu geben, sollte man sein Kind für Dinge, die es gut gemacht hat immer loben und bei besonders vorbildhaftem Verhalten eventuell auch belohnen. Und umgekehrt, bei schlechten Verhaltensweisen ermahnen oder vielleicht auch eine kleine Bestrafung geben.

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