Die Kraft der Kügelchen auf sanfte Weise

Homöopathie für Babys

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Homöopathie hilft auf sanfte Weise und ist eine Alternative zur Schul­medizin. Foto: Techniker Krankenkasse

Viele Eltern wünschen sich für ihre Kinder eine sanfte Medizin, wenn sie krank sind, denn der kleine Körper soll nicht unnötig mit Chemie be-lastet werden. Da homöopathische Mittel nur winzige Mengen eines Wirkstoffes enthalten, sind sie besonders für Babys geeignet, denn sie sind auf einfache, schnelle und gut verträgliche Weise wirksam, und allergische Reaktionen können praktisch ausgeschlossen werden.

Die richtigen Globuli

Ob beim Zahnen, bei Milchschorf oder Ausschlag: Mit den richtigen Globuli kann man das Baby dabei unterstützen, gesund zu werden. Mit etwas ab­gekochtem Wasser werden die Globuli aufgelöst und dann tee­löffelweise auf die Backentasche geträufelt. Die Kügelchen haben eine leichte Süße, da sie auf Zu­ckerbasis hergestellt werden. Alternativ können die Globuli auch auf einen feuchten Schnuller gegeben werden. Babys haben in der Regel noch keine längere Krankheitsgeschichte hinter sich und sprechen deshalb oft besonders gut auf eine homöopathische Behandlung an. Wenn sich Eltern entscheiden ihr Baby homöopathisch behandeln zu lassen sollten sie wissen, dass sich ein guter Homöopath viel Geduld und Zeit nimmt, denn da Babys noch nicht beschreiben können, was Ihnen fehlt, ist es schwierig, eine Anamnese zu erstellen. Inzwischen unterstützen auch viele Kinderärzte homöopathische Behandlungen und verfügen über das notwendige Fachwissen bzw. leiten die Patienten an einen Homöopathen weiter.

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