Checkliste für den Urlaub

Haus sollte nicht unbewohnt aussehen

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Vorbeugen hilft gegen böse Überra­sch­un­­gen nach dem Urlaub.

Bevor man in den Urlaub fährt, gibt es einiges zu bedenken, damit Einbrecher nicht auf die Idee kommen, das Haus stehe leer. So sollte die Abbestellung der Tageszeitung selbstverständlich sein, ebenso muss die Post deponiert werden. Alternativ kann man Nachbarn bitten, täglich den Briefkasten zu leeren, denn quillt dieser über, ist dies ein untrügliches Zeichen für die Abwesenheit der Bewohner.

Leitern, Gartenmöbel und andere Aufstiegshilfen müssen weggeschlossen werden, Außensteckdosen müssen abgeschaltet sein. Wertsachen sollten bei der Bank oder bei Freunden deponiert werden. Sinnvoll sind Zeitschaltuhren, mit denen Lampen unregelmäßig ein- und ausgeschaltet werden. Unbedingt sollte man darüber Nachbarn und Freunde informieren, damit diese nicht wegen des Lichts die Polizei alarmieren. Auch Rollläden lassen sich elektronisch gesteuert zu unterschiedlichen Zeiten öffnen bzw. schlie­ßen.

Selbstverständlich sollte es sein, Fenster (auch in oberen Stockwerken) fest zu verschließen, das Gleiche gilt für Garagentore, Nebeneingangs- und Verbindungs­türen. Der beste Schutz ist immer noch, für den Urlaub einen Haussitter zu engagieren. Das kann ein guter Freund sein, es gibt aber auch in vielen Städten Agenturen, die solche Dienste vermitteln. Hier muss jedoch sorgfältig auf Seriosität geachtet werden.

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