Pflege-Tipps für Wintertage: Was gegen Spannen, Jucken und Risse an Gesicht und Händen hilft

Wenn Frost und Wind an der Haut beißen

Pflege ist wichtig: Die Haut muss in der kalten Jahreszeit gut geschützt werden. Foto: nh

Der Winter stellt die Haut auf eine harte Probe. Wenn die Temperatur sinkt, reduziert die Haut ihre Fettproduktion – und der Wechsel zwischen trockener Heizungsluft und eisiger Kälte reizt sie zusätzlich.

Tipps, die helfen können, dass die Haut nicht ganz so schnell spannt, juckt und rissig wird:

• Für das Gesicht eine fetthaltige Feuchtigkeitscreme benutzen. Gut sind zum Beispiel auch tagsüber gehaltvolle Nachtcremes. Für das Gesicht zudem kein Peeling, sondern eine sanfte Reinigungsmilch verwenden. Und gegen spröde Lippen helfen fetthaltige Lippenstifte.

• Gerade die Hände sind im Winter schnell trocken und rissig. Da hilft eine Extraportion Pflege: Zuerst ein warmes Handbad mit einem Teelöffel Olivenöl, dann eine Maske aus Sahnejoghurt mit Honig – beides zehn Minuten einwirken lassen. Dann mit einer fetthaltigen Handcreme eincremen. Abends kann man sie dicker auftragen und durch Baumwoll-Handschuhe geschützt über Nacht einwirken lassen.

• Gut für den Körper: Eine spezielle Lotion für trockene Haut oder regenerierende Pflanzenöle. Außerdem: Höchstens einmal am Tag kurz und nicht zu heiß duschen, dabei sparsam milde Waschlotionen verwenden. Maximal zweimal pro Woche mit Ölzusätzen bei höchstens 35 Grad Celsius baden – und nicht länger als 15 Minuten in der Wanne bleiben. (nh/may)

Quelle: HNA

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