Auf zur Traumfigur: Die Diäten der Stars im Alltagstest

Miranda Kerr, Kim Kardashian oder Jennifer Lopez - sie alle haben Traumfiguren und jede ihren eigenen Plan, wie sie schlank und fit bleiben. Der Bikini-Countdown läuft und auch außerhalb Hollywoods stehen Abnehmen und Figurforming wieder ganz oben auf der Tagesordnung. Aber welche Diät ist die beste?

Life&Style-Redakteurinnen haben die neuesten Trends auf ihre Alltagstauglichkeit getestet:

Kim Kardashian schwört für ihre straffen Kurven auf Eiweiß-Drinks. Heimlich sündigen kommt für den TV-Star nicht mehr in Frage: „Inzwischen mag ich lieber Salat! Und ich bin ein Riesen-Fan von Protein-Shakes.“ Im Test hält das Eiweiß-Pluver seine Versprechen: Wird das Programm eingehalten und anfangs 2 bis 3, später dann 1 Mahlzeit durch einen Shake ersetzt, purzeln die Kilos und der Bauchumfang reduziert sich um bis zu 5 cm.

Neu-Mama Miranda Kerr lässt sich für ihre Traummaße ordentlich durchrütteln - auf der Power Plate. Bei diesem Training heißt es Muskeln anspannen und durchhalten: „Auch ich muss für meinen Körper arbeiten“, so das Model. Das  Urteil zur Power Plate: Effektives Training inklusive Muskelkater, aber der kommt nicht von ungefähr: Nahezu 100 % aller Muskelfasern werden stimuliert, zusätzlich die Durchblutung gefördert und der Stoffwechsel angeregt. In 3 Wochen sind 2 Kilo weniger auf der Waage und 4 cm weniger Bauchumfang das belohnende Ergebnis.

Auch das Prinzip „Schlank im Schlaf“ verheißt tolle Ergebnisse, schwört doch „Po"-Queen Jennifer Lopez darauf. Life&Style hat auch hier ganz genau hingeschaut: Nur Schlummern und schon schmelzen die Pfunde geht leider nicht. Drei Mahlzeiten mit 5 Stunden Abstand und dazwischen nur Wasser oder ungesüßten Tee, so das Prinzip. Auch Brötchen mit Schokocreme zum Frühstück sind erlaubt, abends sind Kohlehydrate tabu. Der Vorteil: Auf feste Nahrung und auch Sattmacher muss nicht konsequent verzichtet werden, das weiß auch Jennifer Lopez zu schätzen: „Eine Diät muss für mich ausgewogen sein - von allem ein bisschen. Ich bin kein Fanatiker, der komplett auf Zucker verzichten kann.“ (nh)

Quelle: HNA

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