Mit Ruhe und Kraft auf dem Weg des Lebens

In unserer betriebsamen Welt mit ihren hohen Anforderungen verlieren wir leicht unsere Entspannungsfähigkeit und wir werden anfällig für Stress. Es kommt zu Gefühlen von Überforderung, Angst oder Depression.

Konzentration und Leistungsfähigkeit nehmen ab, Schmerzen oder psychosomatische Beschwerden stellen sich ein. Immer häufiger endet diese Spirale im gefürchteten Burnout-Syndrom mit völliger emotionaler und körperlicher Erschöpfung.

Abhilfe schaffen Entspannungsverfahren. Präventiv eingesetzt erhöhen sie Stresstoleranz und Regenerationsfähigkeit. Sind bereits gesundheitliche Schäden eingetreten, unterstützen sie die ärztliche Behandlung. Bekannte Methoden sind das Autogene Training und die Progressive Muskelrelaxation.

Weniger bekannt, aber ebenfalls hocheffektiv ist die Peter Hess-Klangmassage. Sie wurde 1984 von dem deutschen Lehrer und Physiker Peter Hess entwickelt und nutzt die Wirkung von Klängen, wie sie zum Beispiel im Ayurveda seit über 5000 Jahren eingesetzt werden.

Sanfte Klänge

Hochwertige Klangschalen werden auf den Körper aufgestellt und behutsam angespielt. Die sanften Klänge führen schnell in eine tiefe Entspannung. Die Schwingungen der Schalen auf dem Körper werden oft als eine Art Massage beschrieben. Bei der Klangmassage entsteht eine Atmosphäre von Sicherheit und Geborgenheit, in der man vom Alltag abschalten und Sorgen und Ängste loslassen kann. Die Kreativität entfaltet sich, körperliches Wohlgefühl, Ausgeglichenheit und Lebensfreude stellen sich ein. Auf ganzheitliche Weise werden die psychischen und physischen Selbstheilungskräfte gestärkt.

Schmerzbehandlung durch Klangmethoden

Peter Hess-Klangmethoden sind spezialisierte Weiterentwicklungen der Klangmassage. Sie verbinden die Wirkung der Klänge mit bewährten Therapie- und Beratungsverfahren. Bei Kindern dienen sie zur Förderung bei Schulschwierigkeiten und Verhal-tensauffälligkeiten.

Erwachsene nutzen sie zur Bewältigung von Lebenskrisen und zur Persönlichkeitsentwicklung. Anwendung finden sie auch als unterstützende Maßnahmen bei der Behandlung von Schmerzen oder psychosomatischen Beschwerden sowie in der Begleitung von Demenzkranken. (nh)

Quelle: HNA

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