Clusterkopfschmerzzentrum am RKH ausgezeichnet

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Chefarzt der Klinik für Schmerztherapie und Leiter des Kopfschmerzzentrums Nordhessen: Dr. med. Andreas Böger.

Die Klinik für Schmerztherapie des Roten Kreuz Krankenhauses Kassel (RKH) wird als Clusterkopfschmerz-Competence-Center der CSG e. V. (CCC) ausgezeichnet.

Im „CCC“ finden Clusterkopfschmerz-Patienten auf sie zugeschnittene Therapiemöglichkeiten für alle Spektren ihrer Krankheit. Zur Verleihung der offiziellen Plakette durch den Präsidenten der CSG lädt das Krankenhaus Betroffene und Interessierte herzlich ein.

Am Samstag, den 15. Dezember, wird die offizielle Plakette des Bundesverbands der Clusterkopfschmerz-Selbsthilfe-Gruppen (CSG e. V.) um 14 Uhr feierlich an Dr. med. Andreas Böger, Chefarzt der Klinik für Schmerztherapie und Leiter des Kopfschmerzzentrums Nordhessen, überreicht.

Im bundesweit erst siebten zertifizierten Kompetenzzentrum finden Betroffene des Clusterkopfschmerzes die dringend erforderliche schnelle Hilfe. „Man spricht im Zusammenhang mit Clusterkopfschmerz auch von „Suicide Headache“, übersetzt Selbstmordkopfschmerz“, sagt Dr. Böger. „Clusterkopfschmerzen gehören zu den Kopfschmerzarten, die besonders intensiv sind. Eine schnellstmögliche Hilfestellung unsererseits ist also unerlässlich, gerade weil die Kopfschmerzen gehäuft, also in Clustern, auftreten.“

Betroffene, Angehörige und Interessierte sind herzlich zur Übergabe des Zertifikats eingeladen. Am Samstag, 15. Dezember, ab 14 Uhr wird Dr. Andreas Böger die Veranstaltung eröffnen. Danach folgen Vorträge, darunter auch von dem Präsidenten der CSG e. V., Dr. Harald Müller. Im Rahmen der Veranstaltung stehen die Experten auch für Fragen zur Verfügung. (nh)

Quelle: HNA

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