Richtig essen gegen Winterblues - Heißhungerattacken vermeiden

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Die Gefahr, im Winter in die Fast-Food-Falle zu tappen, ist besonders groß.

Kaum jemand hat in der kalten Jahreszeit Lust auf Rohkost und Obst. Eher steht der Sinn nach deftigen Mahlzeiten, Schokolade, Keksen und einem guten Glas Rotwein.

Wissenschaftler halten den winterlichen Hunger nach Fetten und Kohlenhydraten für ein evolutionsbedingtes Relikt. Seit Anbeginn der Menschheit ist der Körper darauf programmiert, im Winter Fett als Reserve zum Schutz vor Kälte und Nahrungsmangel anzulegen. Doch in einer Zeit, in der viele Menschen unter Übergewicht leiden, birgt dieser Überlebenstrieb gesundheitliche Risiken. Herz-Kreislauf- und Gefäßerkrankungen sind auf dem Vormarsch - sogar die Psyche kann unter falschen Essgewohnheiten leiden.

Heißhunger gezielt stoppen

So belegte eine jüngst veröffentlichte Studie der US-Fachzeitschrift "American Journal of Psychiatry", dass ein dauerhafter Verzehr von Fast Food und stark zuckerhaltigem Essen die Stimmung beeinflussen kann. Demnach war das Risiko, an Depressionen zu erkranken, bei Frauen mit "westlichem" Ernährungsstil um 50 Prozent höher als bei anderen Teilnehmerinnen. Doch was ist zu tun, wenn die Heißhungerattacke auf Süßes zuschlägt? Hilfreich kann es sein, ein Glas Wasser zu trinken, Kaugummi zu kauen oder sich anderweitig abzulenken. Zudem kann ein Wirkstoff aus der Wurzelrinde des asiatischen Madarstrauchs (Cefamadar) das Sättigungszentrum im Gehirn stimulieren und die Esslust verringern. Vor den Mahlzeiten eingenommen, macht er schneller satt.

Mediterran statt deftig

Durch eine bewusste Lebensmittelauswahl lässt sich nicht nur der Taillenumfang, sondern auch ein Winterblues günstig beeinflussen. Unter www.cefamadar.de gibt es weitere Informationen. So sorgt eine mediterran ausgerichtete, vitaminreiche Vollwerternährung mit Fisch, komplexen Kohlenhydraten, wenig Fett und hochwertigem Eiweiß in Kombination mit getrockneten Früchten, Nüssen und reifen Bananen für einen stabilen Serotoninhaushalt im Gehirn. Dieser Botenstoff dient der Regulation der menschlichen Stimmungslage. Auch Licht und Bewegung an frischer Luft erhöhen die Serotoninproduktion nachweislich. (djd)

Quelle: HNA

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