Die Kraft aus der Ruhe – Floating

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„Floaten“ heißt der neue Badetrend, der Stress und Abgeschlagenheit entgegen wirkt.

Immerzu leistungsfähig und kreativ sein, dabei körperlich fit und mental ausgeglichen bleiben – der hohe Pulsschlag unserer Zeit bringt viele Menschen an die Grenzen ihrer Belastbarkeit. Floaten nimmt Tempo aus dem Alltag, schafft eine Oase der ganzheitlichen Ruhe.

 Der neue Badetrend wirkt Stress und Abgeschlagenheit entgegen, ist Jungbrunnen für den Körper und Balsam für die Seele.

 „Floating“ bedeutet „Schweben“ und bezeichnet eine besondere Art des Badens. Der Auftrieb des Wassers wirkt der Schwerkraft entgegen und schafft ein Gefühl der Schwerelosigkeit. Ein Zustand, der sowohl körperliche als auch seelische Tiefenentspannung herbeiführt und dadurch Regenerationsprozesse auf vielen Ebenen einleitet oder beschleunigt. Das Ergebnis sind erhöhte Leistungsfähigkeit, Konzentrationsfähigkeit und Produktivität.

Neues Gefühl der Entspannung

Das neue Wannenmodell schafft ein völlig neuartiges Gefühl der Entspannung und Entschleunigung in der privaten Badeoase. Dank der komfortablen Abmessungen von 200 x 100 Zentimetern kann man sich lang ausgestreckt vom warmen Wasser tragen lassen. Ein bequemes Kissen stützt dabei Kopf und Nacken des Badenden und sorgt dafür, dass das Gesicht in der 35,5 Zentimeter flachen Wanne oberhalb des Wasserspiegels bleibt.

Floaten verbessert das körperliche Wohlbefinden

Das Bad in der Schwebe schafft sanfte, aber effektive Abhilfe bei lästigen Alltagsbeschwerden, akuten Beeinträchtigungen und selbst bei chronischen Leiden: Die Entlastung der Wirbelsäule, Muskulatur und der Gelenke löst nicht nur hartnäckige Verspannungen, sondern lindert auch Schmerzen bei Bandscheibenvorfällen, Gelenkbeschwerden, Zerrungen und Verstauchungen. Darüber hinaus schwächt die Tiefenentspannung Migränesymptome oder chronische Schmerzen, beispielsweise bei Rheuma. Das schwerelose Treiben entlastet zudem das Herz-Kreislauf-System, indem der Blutdruck durch die Erweiterung sämtlicher Blutgefäße sinkt und sich der Pulsschlag verlangsamt. Und weil die Konzentration von Stresshormonen wie Cortisol und Adrenalin im Körper abnimmt, die Ausschüttung von Glückshormonen, den Endorphinen, dagegen steigt, macht Floaten auch noch glücklich. (akz)

Quelle: HNA

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