Hörminderungen frühzeitig wahrnahmen – durch aktive Vorsorge

Warum hörst Du nicht, wenn ich Dich rufe? Hast Du die Klingel wieder nicht gehört? Hörst Du mir überhaupt zu? – Wer solche und ähnliche Rückmeldungen bekommt, sollte diese nicht unterschätzen. Überhören und Missverstehen können ernst zu nehmende Hinweise auf eine beginnende Hörminderung sein.

Die stellt sich meist schleichend ein und sie wird daher oft viel zu spät wahrgenommen. Um im Falle nachlassender Hörfähigkeit rechtzeitig reagieren zu können, raten Hör-Spezialisten daher zum bewussten Wahrnehmen des eigenen Hörvermögens sowie zu aktiver Vorsorge.

„Dass das Hörvermögen mit den Jahren nachlässt, ist keinesfalls außergewöhnlich“, sagt Hörakustikmeister Markus Rother von Hess Hören. „Unser Gehör unterliegt natürlichen Abnutzungsprozessen. Die beginnen in jungen Jahren und machen sich nach und nach bemerkbar. Mittlerweile hat jeder fünfte Deutsche ein gemindertes Hörvermögen. Und da wir statistisch gesehen immer älter werden, steigt dieser Anteil weiter.“

Doch nachlassendes Hörvermögen ist kein Problem, das den Alltag und das Zusammenleben mit anderen auf den Kopf stellt. Moderne und äußerst diskrete Hörgeräte, vom Hörakustiker professionell eingestellt, können wirkungsvoll Abhilfe schaffen. – „Mit einer frühzeitigen Hörgeräte-Versorgung können wir die Lebensqualität der Betroffenen sichern“, so Markus Rother. „Zu einem Problem wird eine Hörminderung erst dann, wenn nichts unternommen wird. – Der Hörverlust schreitet voran. Er wirkt sich zunehmend auf das soziale Miteinander aus.“

Hess Hören bieten kostenfreie Hörtests und unverbindliches Probetragen von Hörgeräten

Erschwerend ist, dass sich Hörminderungen meist nicht von heute auf morgen einstellen. Manch einem kommt über Jahre nicht in den Sinn, dass das unbemerkte Türklingeln oder die scheinbar undeutliche Aussprache der Mitmenschen Anzeichen für eigene Hörschwierigkeiten sind. – „Oder man vertagt das Problem immer wieder, weil man ja schließlich meist noch gut hört“, ergänzt Markus Rother. „Häufig machen wir auch die Erfahrung, dass das unmittelbare Umfeld, Partner, Familie oder Freunde, eine Hörminderung viel eher bemerken als der Betroffene selbst. Den Angehörigen kommt daher eine große Verantwortung zu.“

Die Hör-Spezialisten von Hess Hören empfehlen jedem Menschen, das eigene Hörvermögen bewusst wahrzunehmen. Auch offensichtliche Hör-Schwierigkeiten bei anderen sollte man nicht einfach ignorieren. – „Jeder von uns sollte einmal im Jahr sein Gehör professionell testen lassen“, so Markus Rother. „In unseren Fachgeschäften ist ein Hörtest völlig kostenfrei. Und falls erforderlich, bieten wir sogar die Möglichkeit, moderne Hörgeräte für einige Tage unverbindlich auszuprobieren. Diese Geräte gibt es übrigens in unterschiedlichen Preisklassen. Gutes Hören muss nämlich gar nicht teuer sein.“ (Hess Hören/nh)

Quelle: HNA

Kommentare