Enge Zusammenarbeit

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Ob Beratung oder Anpassung: Das Verkaufsteam vom Sanitätshaus Deppe arbeitet service- und zielorientiert zur vollen Zufriedenheit der Kunden.

Es besteht prinzipiell eine enge Zusammenarbeit zwischen ambulanten und stationären Pflegedienstleitern und Sanitätshäusern.

Das langjährige Bestehen des Meisterunternehmens Deppe beruht zu einem großen Teil auf der guten Zusammenarbeit mit Kooperationspartnern. Ärzte, Pflegedienste, Pflegeheime, Krankenkassen und Herstellerfirmen arbeiten an den Standorten Northeim, Bad Gandersheim und Hannoversch-Münden kunden- und patientenorientiert zusammen. Viele der Service- und Dienstleistungen des Sanitätshauses Deppe, das jetzt 20-jähriges Bestehen feiert, gehen Hand in Hand mit Partnern aus der Pflege einher, um eine bestmögliche und individuelle Versorgung für den Patienten zu gewährleisten. Hierbei ist für den Pflegedienstleister eine unkomplizierte und schnelle Hilfsmittellieferung sehr wichtig.

Beratungsgespräche

Auf Wunsch der zu Pflegenden und deren Angehörigen kann gemeinsam mit einem Fachberater des Sanitätshauses und einem Mitarbeiter des Pflegedienstes ein individuelles Beratungsgespräch im häuslichen Umfeld des Patienten stattfinden.

Hierbei steht im Vordergrund, auf die Wohnsituation genau angepasste Lösungen zu erarbeiten. Diese können vom Pflegebett über Patientenlifter bis hin zur individueller Badgestaltung realisiert werden. Die Pflegedienstmitarbeiter bringen dabei ihre Ideen und Anregungen zur Erzielung eines bestmöglichen Ergebnisses mit ein. Die erforderlichen Hilfsmittel werden nicht nur geliefert und gegebenenfalls montiert, sondern von den Fachberatern verständlich erklärt. Darüber hinaus versorgt das Sanitätshaus die Patienten auch mit orthopädietechnischen Hilfsmitteln wie Kompressionsstrümpfen, Bandagen, Lagerungsschienen sowie Prothesen. Pflegedienst und Sanitätshaus bleiben dabei im Sinne des Patienten in regelmäßigem Kontakt. (ysl)

Quelle: HNA

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