Neuer Pflegedienstleiter am Kreiskrankenhaus Frankenberg

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Freut sich auf die neuen Aufgaben: Andreas Nerowski ist neuer Pflegedienstleiter am Kreiskrankenhaus Frankenberg.

Andreas Nerowski  ist seit März dieses Jahres neuer Pflegedienstleiter am Kreiskrankenhaus Frankenberg. In den vergangenen acht Monaten war er bereits Stellvertreter in dieser Funktion – seit Anfang des Monats hat er nun die vollständige Leitung des Klinik-Pflegedienstes übernommen.

Er folgt damit auf den langjährigen Pflegedienstleiter Peter Schüpp, der im Januar dieses Jahres verschied.

Sich persönlich weiter entwickeln und sich neuen Herausforderungen stellen – das ist die persönliche Motivation von Andreas Nerowski in Bezug auf seine neue Stellung. Jedoch fühlt er sich auch durch seine berufliche Laufbahn gut auf die neue Aufgabe vorbereitet. „Während meiner Zeit als stellvertretender Pflegedienstleiter habe ich Gefallen an dieser Tätigkeit gefunden – auch durch die Unterstützung der pflegerischen Mitarbeiter“, sagt der gelernte Gesundheits- und Krankenpfleger  mit langjähriger Berufserfahrung. „Denn die hervorragende Arbeit und die Leistungsfähigkeit dieser Berufsgruppe begeistern mich immer wieder aufs Neue.“

So auch die neue Aufgabe, für die er als gelernter Gesundheits- und Krankenpfleger gute Voraussetzungen mitbringt: nach dem Abitur, dem anschließenden Zivildienst und der Ausbildung im damaligen Stadtkrankenhaus Bad Wildungen sammelte er 12 Jahre wertvolle Praxiserfahrung auf der kardiologischen Wachstation  des Kreiskrankenhauses Frankenberg. Mit der Weiterbildung zum Praxisanleiter am Schulzentrum für Pflegeberufe der Klinik und einem Fernstudium im Bereich „Gesundheits- und Sozialmanagement“, welches er noch dieses Jahr abschließt, hat er das notwendige Handwerkszeug im Gepäck.

„Ich freue mich auf die neue Aufgabe und verstehe mich dabei als Schnittstelle – sowohl zwischen den Ärzten und dem Pflegepersonal als auch zwischen den Pflegemitarbeitern und der Geschäftsführung“, sagt Andreas Nerowski.

Auch die Weiterentwicklung der Pflege sowie die Entwicklung neuer Arbeitszeitmodelle für den Pflegebereich habe er sich zum Ziel gesetzt. „Denn bestehende Probleme zu lösen und dabei kreativ sein – das ist genau das, was ich will.“ (nh)

Quelle: HNA

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