Die Alternative zum Pflegeheim: Professionelle häusliche Intensivpflege

Eine Alternative zum Pflegeheim: Häusliche Intensivpflege. Foto: nh

Der medizinische Fortschritt und innovative Medizintechnologien ermöglichen es, Gesundheitsdienstleistungen verstärkt in den ambulanten Bereich zu verlagern. Durch diese Entwicklung können schwerstkranke und behinderte Menschen ein möglichst unabhängiges und selbstbestimmtes Leben führen – die Gesellschaft für medizinische Intensivpflege mbH (GIP) hilft ihnen dabei.

Diese spezialisierte sich bereits vor 15 Jahren auf die häusliche Langzeitpflege von intensivpflegebedürftigen und beatmungspflichtigen Menschen. Heute ist sie eines der größten Intensivpflegeunternehmen Deutschlands und versorgt pflegebedürftige Menschen mit unterschiedlichen intensivmedizinischen Indikationen in deren eigenem Zuhause – wenn nötig 24 Stunden am Tag.

Patienten werden beraten

Bereits bei der Überleitung aus der Klinik leistet die GIP professionelle Hilfe und gewährleistet eine Übernahme. Sie berät und unterstützt Patienten und deren Angehörige unter anderem bei der Beantragung und Auswahl geeigneter Hilfsmittel, der Planung häuslicher Umbauarbeiten und der Kontaktaufnahme zu Kostenträgern. In der eigenen Häuslichkeit angekommen, bietet sie den Patienten eine an die Bedürfnisse angepasste Einzelbetreuung.

Neben der Behandlungspflege übernimmt die GIP auch die Schul- und Berufsbegleitung ihrer Patienten sowie die Planung und Begleitung bei Freizeit- und Urlaubsaktivitäten. Geschäftsführer Marcus Carrasco-Thiatmar: „Getreu unseres Mottos „Zurück ins Leben” bemühen wir uns, neben einer professionellen Überleitung und Pflege, die betroffenen Menschen wieder in den Alltag zu integrieren, ihnen ein selbstbestimmtes Leben in ihrem häuslichen Umfeld zu ermöglichen und sie aktiv bei allen ihren Unternehmungen zu begleiten.“ (nh)

Quelle: HNA

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