Informationsveranstaltungen der Diakonie-Kliniken Kassel

Ärzte informieren Patienten

Kassel. Ihr Kind liegt im Mutterleib mit dem Kopf nach oben, obwohl die Geburt kurz bevorsteht? Bei der sogenannten Steiß- und Beckenendlage kann per Kaiserschnitt entbunden werden. Um dieses Thema geht es in einer Patienten-Informationsveranstaltung der Diakonie-Kliniken-Kassel.

Die nächste Veranstaltung "Ärzte im Dialog 2013" findet am Mittwoch, 8. Mai, statt. Treffpunkt ist am Eingang der Frauenklinik Dr. Koch, Pfarrstraße 19, in Kassel. Los geht es um 19.30 Uhr.

In einem Vortrag zum Thema "Steißlage - was kann man tun?" beantwortet Dr. Wouter Simoens, Chefarzt Geburtshilfe und Pränatalmedizin, folgende Fragen:

- Steißlage - ist der Kaiserschnitt die einzige Alternative?

- Welche Möglichkeiten gibt es, um doch noch spontan zu entbinden?

- Was passiert bei der äußeren Wendung, wodurch sich das Baby vielleicht doch noch dreht?

- Wie hoch sind die Erfolgschancen der äußeren Wendung?

Anschließend können die Teilnehmer den Kreissaal besichtigen.

Weitere Veranstaltungen

Dr. Heinz-Jürgen Harhoff, Chefarzt Geriatrie, informiert über das Thema "Wenn alte Menschen stürzen - Ursachen, Vorbeugung und Behandlung von Bewegungsstörungen im Alter". Wann? Am Mittwoch, 5. Juni. Beginn des Vortrags ist um 18 Uhr im ersten Stock des Diakonissen-Krankenhauses, Herkulesstraße 34, in Kassel.

"Müssen Bauchschitte noch sein? Möglichkeiten laparoskopischer Operationen in der Gynäkologie" - darüber spricht Dr. Gabriele Münich, Oberärztin Gynäkologie am Mittwoch, 3. Juli. Beginn ist um 18 Uhr, ebenfalls im ersten Stock des Diakonissen-Krankenhauses.

Drei Standorte in Kassel

Die Diakonie-Kliniken sind eine der größten medizinischen Einrichtungen in Nordhessen. Mit drei Standorten - Diakonissen-Krankenhaus, Burgfeld-Krankenhaus und Frauenklinik Dr. Koch - ist sie eine der modernsten Kliniken Kassels. Jedes Jahr werden dort etwa 28.000 Patienten ambulant sowie stationär behandelt. Die Kliniken beschäftigen rund 950 Mitarbeiter.

Die Stiftung Kurhessisches Diakonissenhaus Kassel hält mit 60 Prozent die Mehrheit der Gesellschafteranteile. Der christliche Gesundheitskonzern Agaplesion ist als gemeinnützige Aktiengesellschaft mit 40 Prozent beteiligt.

Quelle: HNA

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