Sicheres Badevergnügen für die ganze Familie

Freizeitspaß im Wasser

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Nichts ist im Sommer erfrischender, als ein Bad im kühlen Wasser.

Stundenlang im Nass planschen – das lieben auch schon die Kleinsten. Sicherheit und Gesundheit sollten beim Wasserspaß aber nicht fehlen. Selbst wenn sie am ganzen Körper vor Kälte zittern – freiwillig kommen kleine Wasserratten nicht aus Plansch- oder Schwimmbecken, See oder Meer.

Folgende Faustregel hat sich dabei bewährt: Spätestens alle halbe Stunde ist Aufwärmen angesagt. Raus aus der nassen Badehose, den trockenen Bademantel anziehen, die Haare frottieren und eventuell eine Kleinigkeit essen.

Hat das Zähneklappern aufgehört und fühlt sich die Kinderhaut wieder warm an, steht neuen Badefreuden nichts im Weg. Nach einem üppigen Essen sollte man nicht gleich wieder ins Wasser. Der Körper braucht ziemlich viel Energie für die Verdauung. Die Körpertemperatur steigt etwas, der Blutdruck sinkt, man fühlt sich müde und schlapp. Dann ins kalte Wasser zu springen, kann den Kreislauf ganz schön belas­ten. Durch den schnellen Kältereiz schüttet der Körper Adrenalin aus, der Blutdruck steigt plötzlich an und das Herz schlägt heftig. Deshalb lieber erst eineinhalb bis zwei Stunden nach einer Mahlzeit wieder ins Wasser gehen.

Auf Kinder Acht geben

Wasserspielzeug beim Schwimmen kann gefährlich werden, denn aufblasbares Wassertier, Gummireifen oder Matratze – die so genannten Auftriebskörper bergen Gefahren. Kinder können beim Spiel damit leicht abtreiben oder ins tiefe Wasser gelangen. Besonders Luftmatratzen verleiten dazu, sich treiben zu lassen. Bei ablandigem Wind ist es dann sehr schwer, wieder zurückzupaddeln. Deswegen sollten Eltern unbedingt in der Nähe ihrer Kinder bleiben – und das gilt auch für das Baden ohne Wasserspielzeug!

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