Woche im TV: Superschurken und Spione

"Die Superschurkenliga": Voltar (vorne) plant seinen nächsten Streich: Eine Kontoeröffnung muss her, denn dann erhält er einen Atomic-Toaster. Foto: Super RTL

Eine Stadt voller Superschurken und Superhelden - das ist Metrotown. Alle haben sie nur ein Ziel: Sie wollen die Welt erobern! Auch bei den Mitgliedern der Superschurkenliga ist das nicht anders. Doch leider sind sie gar nicht so böse.

Trotzdem planen Voltar, Roter Rüpel und Dr. Schrott eine Schandtat nach der anderen, doch meistens geht jede Menge schief. Was ihnen alles einfällt, ist ab Montag (10. Januar) in der neuen Serie "Die Superschurkenliga" um 15.00 Uhr bei Super RTL zu sehen.

Connor ist in gefährlicher Mission unterwegs. Die Tochter eines südamerikanischen Präsidenten findet bei seiner Familie Unterschlupf. Das Mädchen musste fliehen, weil es bei ihr zu Hause Probleme gab. Da passt es gut, dass Connor ein verkappter Spion ist - er träumt von einem Leben mit Geheimakten und Enthüllungen. Und so versucht er, hinter das Geheimnis der Präsidenten-Tochter zu kommen. Doch das wird gefährlicher, als er dachte. Die Serie "Connor Undercover" startet am Montag (10. Januar) um 15.30 Uhr bei Nickelodeon.

Maldrine will am liebsten ein ganz normales, ruhiges Leben führen. Vor allem will sie zur Schule gehen und lernen. Doch das ist schwierig, denn Maldrine lebt in Haiti - dem Land auf einer Insel im Karibischen Meer, das vor ungefähr einem Jahr von einem schrecklichen Erdbeben verwüstet wurde. Mit ihrer Mutter und ihren fünf Geschwistern fand die 13-Jährige Unterschlupf in einem Notlager. Von dort flüchtete sie zu Verwandten in die Berge. Wie es dem Mädchen und ihrer Familie geht, zeigt die Dokumentation "Maldrine - Leben nach dem Erdbeben" am Sonntag (9. Januar) um 13.30 Uhr im Ki.Ka.

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