Wie wird eine Röntgenaufnahme gemacht?

Röntgenbilder macht man in der Radiologie - Frauke Meinken arbeitet hier.

Wenn der Arzt meint es könnte sein, dass du etwas gebrochen hast, sagt er: Na, da brauchen wir erstmal ein Röntgenbild

Auf so einem Bild kann man die Knochen im Körper sehen - was ja von außen nicht möglich ist, weil man durch Muskeln, Fett und Haut nicht durchgucken kann.

Zum Röntgen musst du dich auf eine Liege legen. Eine Helferin oder ein Helfer legt dir dann eine schwere Matte auf deinen Bauch und Teile deines Körpers. Wofür die ist? Ein Röntgenbild wird mit speziellen Strahlen gemacht, von denen sollte man nicht zu viele abbekommen. Deshalb werden die Stellen mit Matten geschützt, von denen kein Röntgenbild nötig ist.

Wenn das Bild gemacht wird, kommt eine Art Kamera in deine Richtung gefahren und musst für einen kurzen Moment stillhalten. Am Ende gibt es ein großes, schwarz-weißes Bild von deinen Knochen, auf dem man sehen kann, ob etwas gebrochen ist oder nicht.

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