Windkraft hat auch Nachteile

Windräder stehen meistens auf Feldern und Wiesen, manchmal aber auch im Meer.

Bei uns gibt es schon mehrere Tausend Windrad-Anlagen. Wenn man die alle nebeneinander stellen würde, wäre das wie ein riesiger Wald. Trotzdem können uns diese Anlagen noch lange nicht komplett mit Strom versorgen. Sie produzieren heute nur für einen Teil der Menschen genug Energie.

Noch liefern sie viel weniger Strom als zum Beispiel Kohlekraftwerke. Es werden zwar immer mehr Windräder gebaut. Deswegen wird auch mehr Strom aus Windenergie erzeugt. Dafür muss man aber auch immer mehr Stromleitungen bauen. Denn der Strom muss zu den Häusern und Wohnungen gelangen. Solche Leitungen sind ziemlich teuer.

Außerdem ist es nicht ganz einfach, Platz für die Strommasten zu finden. Viele Leute möchten sie nicht in ihrem Garten stehen haben. Auch die Windräder finden einige Menschen nicht schön. Sie sagen zum Beispiel, dass die nicht gut aussehen in der Landschaft. Andere Leute stört der Lärm, den Windkraft-Anlagen machen. Durch das Drehen entsteht nämlich oft ein Geräusch, das nerven kann.

Windkraft hat auch noch andere Nachteile. Zum Beispiel arbeiten die Windräder nur, wenn auch Wind weht. Logisch. Außerdem können sie eine Gefahr für Tiere sein. Vor allem Vögel können in die Windräder fliegen und sich verletzen.

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