Versunkene Insel in Karibik entdeckt 

Viel Geröll holten die Forscher vom Meeresboden auf ihr Schiff und untersuchten es.

Vor Millionen Jahren versanken sie im Meer - jetzt haben Wissenschaftler in der Karibik mehrere Inseln entdeckt. Sie liegen fast zwei Kilometer tief unter der Wasseroberfläche und haben sogar Berge.

Die Experten waren mit einem Schiff auf dem Wasser unterwegs. Dabei fanden sie die Inseln. Ihr Schiff hieß "Meteor". Von dem Boot aus ließen die Geologen große Stahlkörbe ins Wasser hängen. Die Behälter zogen sie dann an kilometerlangen Stahlseilen über den Meeresboden. Später holten sie die Körbe wieder hoch und fanden darin Geröll.

Die Geologen sind sich sicher, dass die Steine früher mal an der Luft gewesen sein müssen. Die Inseln versanken vor Millionen Jahren ganz langsam im Meer, so dass sich an ihnen sogar Korallen bildeten.

Grund für den Untergang der Inseln waren Erdplatten, die sich noch heute bewegen. Wenn sie sich bewegen, kann es etwa zu Erdbeben, Vulkanausbrüchen oder riesigen Flutwellen kommen.

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